GROOVE TO MOVE – Männermangel auf Kölner-Party
Wow! Wahhnsinn. Es gibt tatsächlich Parties auf denen Frauenüberschuß herrscht?
So hat es mir Astrid am Telefon erklärt. Logisch, dass ich als SEO-Szene-Versteher *g* die Gelegenheit ergreife uns mit den Ladies zu vernetzen…
Worum gehts:
Noch futtern wir Plätzchen, Stollen und Gänsekeule. Im Januar gibt es dann eine Gelegenheit, den Festtagsspeck mal so richtig dürchzuschütteln. Nämlich am 7.1.2012 bei GROOVE TO MOVE.
GROOVE TO MOVE (http://www.facebook.com/pages/Groove-to-Move/243644635682290)ist eine Partyreihe, die regelmäßig im Kunsthaus Rhenania stattfindet. Die Veranstalter sind Astrid Windfuhr und Rainer Tittelbach (Dancing DJ Roger). Astrid stellt die Party hier mal vor.
1. Hallo Astrid, was für eine Art von Party ist denn das bei euch?
A: Am besten fange ich mal mit der Location an. Das Kunsthaus Rhenania im Rheinauhafen ist ja ein altes Speicherhaus, es bietet ein loftartiges Flair und viel Platz. Wir achten auch darauf, dass der Raum nicht zu voll wird, also die Gäste immer schön Platz zum Tanzen haben.
2. Was spielt ihr für Musik?
A: Wir mischen Aktuelles und ältere Stücke: Ca. 50 % unserer Musik ist ganz neu oder stammt aus den letzten 10 Jahren, der Rest ist überwiegend 90er Jahre und ein bisschen 80er. Außerdem ist es unsere Philosphie, zwar bekannte Sachen zu spielen, aber niemals die abgenudelten Partykracher! Aktuelles Beispiel: „Mr. Saxobeat“ kommt uns nicht auf den Plattenteller, dafür spielen wir lieber „Geronimo“, „Moves like Jagger“ oder „Rolling in the Deep“ von Adele.
3. Wie ist die Atmosphäre?
A: Es ist alles ganz locker. Es gibt keinen Dresscode und kein Chi-Chi. Dementsprechend sind unsere Gäste auch entspannt und offen. Das I-Tüpfelchen, auf das wir besonders stolz sind, ist die Kunst: Bei jeder Party zeigt ein Künstler aus dem Haus seine Arbeiten, meistens in Form einer großflächigen Projektion.
4. Was kommen für Leute?
A: Unsere Gäste sind vom Alter her 35+ und kommen aus allen möglichen Berufen: Coaches und Marketing-Leute, Lehrer und IT-Experten, Künstler und Bankangestellte. Wir wissen das, weil wir viele Gäste persönlich kennen. Die Idee zu der Party kam uns vor 2 1/2 Jahren am Kneipentisch. Unser ursprünglicher Adressverteiler bestand nur aus Freunden und Bekannten, inzwischen sind viele neue hinzugekommen.
5. Männer sind bei Tanzveranstaltungen ja oft in der Minderheit. Wie sieht das bei euch aus?
A: Da sagst du was! Ich würde mir diesbezüglich auch noch mehr Ausgleich wünschen. Also, hier ein Aufruf an die Männer: Es gibt echt leckeres Bier und bei uns ist jeder Tanzstil willkommen!
6. Ist sonst noch irgendetwas wichtig?
A. Ach ja: Wer kommen möchte, wird dringend gebeten, sich vorher per E-Mail an mail@astridwindfuhr.de anzumelden. Das ist wichtig für den Fall, dass es zu voll wird. Dann können wir nämlich nur angemeldete Gäste reinlassen. Und wer drin ist, wird garantiert Spaß haben!




Nichts mehr verpassen

“Es gibt tatsächlich Parties, auf denen Frauenüberschuss herrscht?” >50% der Bevölkerung = weiblich.
))
Meintest Du vielleicht eher: “Es gibt tatsächlich Parties mit WLAN, alten Commodores und Gesprächen hauptsächlich über Algorithmen, auf denen Frauenüberschuß herrscht?”?
Das hier klingt übrigens nach einer alten Methode, es haben z.B. früher die Physiker zur Balance immer mit den Ernährungswissenschaftlerinnen gemeinsame Semesterparties organisiert.